Ein ADLAS-Aktuell zum neuen Traditionserlass ist erschienen!

28/03/2018

Im vergangenen Jahr ordnete die Verteidigungsministerin eine Neufassung des bestehenden Traditionserlasses der Streitkräfte an. Wie auch seine Vorgänger aus den Jahren 1965 und 1982 regelt der neue Traditionserlass ab heute, wer und was – und unter welchen Umständen – künftig für die Truppe traditionsstiftend sein kann.
In zahlreichen Workshops und Diskussionsveranstaltungen, in der Presse wie auch in einschlägigen Formaten wie etwa Augen Geradeaus! ist der bemerkenswert öffentliche Entstehungsprozess des Erlasses seit Monaten zum Teil sehr kontrovers begleitet worden.
Mit dem heutigen 28. März 2018 ist der Erlass nun in Kraft getreten. Unser Autor Philipp Fritz hat ihn bereits gelesen und aus gegebenem Anlass für den ADLAS dazu ein paar Zeilen verfasst.

Das neue ADLAS-Aktuell zum Traditionserlass können Sie hier kostenfrei als .pdf-Datei herunterladen.

Wir wünschen eine anregende Lektüre,

die ADLAS-Redaktion.

Advertisements

Der neue ADLAS ist erschienen!

21/12/2017

Vorgezogenes Weihnachtsgeschenk: Der ADLAS 2/2017 ist online!

Zum herunterladen bitte hier klicken!

Der Inhalt des neuen ADLAS

Politik, die keine sein will

Warum vom deutschen Bürgertum eine kluge Europa- und Weltpolitik kaum zu erwarten sein dürfte.

Deutschland in der »Strommitte«

Ein Kommentar zur Suche nach Deutschlands Rolle in der internationalen Politik.

Deutschland und die Blauhelme

Deutschlands Einfluss und neue Rolle in der Welt leiden darunter, dass es über Jahrzehnte kaum Blauhelme stellte.

Hüter des verlorenen Staates

Die Sicherheit der Kurden im Irak garantieren die Peschmerga. Doch deren Fundament ist wackelig.

Israels Strategie gegen internationale Kritik

Warum die Einflussmöglichkeiten der EU auf Israel schwinden.

Hilfe, Hilfe — wenn die EU den Süden entwickeln will

Die gesetzten Ambitionen Europas für die südliche Nachbarschaft sind kühn und drohen zu scheitern.

Schöner Verantworten — Lehren aus Libyen

Der Versuch internationale Verantwortung zu übernehmen und das mögliche Scheitern an eigenen Idealen.

Der verstrichene Sicherheitsvertrag

Die Hintergründe und potenziellen Auswirkungen einer revolutionären Idee für Sicherheit von Vancouver bis Wladiwostok.

(Des)Information? Russlands Einfluss in Deutschland

Wie arbeiten die Auslandsmedien Russia Today und Sputnik in Deutschland und welche Ziele verfolgen sie?

 

Sowie ein neuer WeltADLAS und lesenswerte Rezensionen zu aktuellen Büchern der Außen- und Sicherheitspolitik!

 

Wir wünschen anregende Lektüre und natürlich allen Leserinnen und Lesern ein friedliches Frohes Fest und einen Guten Rutsch in das Neue Jahr!


Wir suchen Autorinnen und Autoren!

03/12/2017

Call for Paper für das kommende Heft

»Strahlende Zukunft?«

Mit dem »Trinity«-Atomtest im Juli 1945 wurde die Büchse der Pandora geöffnet. Seither lebt die Menschheit mit der, mal mehr, mal weniger akuten Gefahr der »Mutual Assured Destruction« – der garantierten gegenseitigen nuklearen Auslöschung per Knopfdruck. Doch plötzlich, mit dem Ende des Kalten Krieges, wirkten Atomwaffen fast über Nacht wie Relikte aus einer längst vergangenen Zeit. Und spätestens als Barak Obama 2009 sein Amt mit dem erklärten Ziel einer atomwaffenfreien Welt antrat, schien ein »Global Zero« erstmals seit 1945 tatsächlich möglich zu sein.
Von dieser Hoffnung ist heute kaum noch etwas übrig. Die Verleihung des letzten Friedensnobelpreises an die »International Campaign to Abolish Nuclear Weapons« (ICAN) kann kaum darüber hinwegtäuschen, dass der Trend derzeit eher in eine andere Richtung geht. Spätestens seit China seine regionalen Machtansprüche immer konfrontativer vertritt und zeitgleich Russland und die Nato in Osteuropa mit den Säbeln rasseln, gewinnt das Prinzip der nuklearen Abschreckung wieder an Aktualität.
Doch was ist, wenn die nicht funktioniert? Der nordkoreanische Diktator Kim-Jong-Un scheint von den Ankündigungen nuklearer Vernichtung durch den US-Präsidenten Donald Trump jedenfalls wenig beeindruckt zu sein und droht seinerseits mit atomaren Raketenschlägen. Ein nuklear geführter Krieg auf der koreanischen Halbinsel ist plötzlich denkbar. Und während Donald Trump per Twitter schon einmal die Verzehnfachung des derzeitigen nuklearen US-Arsenals ankündigt, droht gleichzeitig der Atomdeal mit dem Iran zu platzen – mit fatalen Signalwirkungen für die ganze Region.
Und was bedeutet das alles für uns? Wird eine künftige Bundesregierung möglicherweise das in der Öffentlichkeit populäre Ziel des Endes der taktischen Atomwaffen in  Deutschlands durchsetzen? Falls nicht, wird es jedenfalls Zeit, sich einmal über die Zukunft der nuklearen Teilhabe der Bundeswehr zu unterhalten, denn die Trägersysteme werden langsam alt und können die modernisierten US-Bomben bald nicht mehr tragen. Und überhaupt: wäre es dann in Zeiten von PESCO (Ständige Strukturierte Zusammenarbeit im Sicherheitsbereich) nicht ohnehin dringend geboten, einmal über eine europäische nukleare Abschreckung nachzudenken?

Diese und weitere Fragen wollen wir im kommenden Heft gern mit Euch bearbeiten.

Der kommende ADLAS-Schwerpunkt bietet Euch daher die Möglichkeit, rund um das Thema »Nuklearwaffen« einen Artikel zu verfassen oder ein spannendes Interview zu führen.

Interesse? Dann meldet Euch bei uns!

Einige Anregungen zu möglichen Themen:

»More Bang for the Buck«? Wie funktionieren und wie gefährlich sind Atomwaffen?

Undenkbares I: Braucht Deutschland Atomwaffen?

Undenkbares II: Wie wahrscheinlich ist ein Atomkrieg mit Nordkorea?

»Nukleare Teilhabe«: Zwischen militärischer Nutzlosigkeit und strategischer Notwendigkeit.

»Massive Retaliation« oder »Flexible Response«? Atomare Strategien im 21. Jahrhundert

»Worst Deal Ever?« Der Atomdeal mit dem Iran.

»Escalate to De-Escalate«: Was ist dran an Russlands vermeintlicher Erstschlagsdoktrin?

»Low probability, high impact«: Unfälle mit Nuklearwaffen

»Drogen, Prostituierte & Trident«: Wie sicher sind Atomwaffen?

»StarWars 2.0«: Wie effektiv ist der US-Raketenabwehrschirm?

»Not worth it«: Warum Staaten Atombombenprogramme beenden

»Zero Progress«: Wie steht es um »Global Zero«?

INTERESSE?

Wenn Ihr Euch von den Themenvorschlägen angesprochen oder herausgefordert fühlt, oder ein eigenes Thema entwickeln möchtet, dann meldet Euch bitte so früh wie möglich unter adlas@sicherheitspolitik.de bei uns. So können wir Dopplungen vermeiden und Euch mit weiteren Ideen unterstützen. Ihr habt Interesse, aber noch keine Erfahrung im essayistischen und journalistischen Schreiben? Kein Problem. Unsere engagierten Redakteurinnen und Redakteure stehen Euch jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Wenn Ihr außerdem noch Mitstudierende kennt, die Lust und Zeit haben, auch einmal einen ADLAS-Beitrag zu schreiben, leitet diese Ausschreibung gerne weiter.

UMFANG

Der Umfang Eures Beitrags sollte bei mindestens 4.000 Zeichen liegen und 10.000 Zeichen nicht überschreiten (jeweils inklusive Leerzeichen).

REDAKTIONSSCHLUSS

Deadline für das Einreichen der Beiträge ist der 14. Januar 2018.

REDAKTIONSPROZESS

Für die jungen wissenschaftlich Schreibenden unter Euch wird unser Redaktionsprozess etwas Neues sein. Wir prüfen Eure Texte auf Inhalt, Sprache und Stil – wobei der Inhalt das Entscheidende ist, im ADLAS veröffentlich zu werden; an Sprache und Stil feilen wir zusammen mit Euch. Das heißt auch, dass in der Regel die Textarbeit mit dem Redaktionsschluss noch nicht abgeschlossen ist. Wir empfehlen Euch, unsere Autorenhinweise und Schreibtipps in Ruhe zu lesen (die bekommt Ihr nach Kontaktaufnahme von uns). Sie erklären Euch die Methoden, die wir mit Euch anwenden wollen, damit Eure Beiträge auch bei möglichst vielen Leserinnen und Lesern Beachtung finden. Dieser Prozess dauert seine Zeit, lohnt die Mühe aber für beide Seiten.

KONTAKT

Unter adlas@sicherheitspolitik.de steht Euch das Redaktionsteam für Nachfragen oder weitere Auskünfte immer gern zur Verfügung.

Mit vielen Grüßen Eure ADLAS-Redaktion!

 

 


Entscheidungshilfe

20/09/2017

Parteien zur Bundestagswahl

Zum Herunterladen des Interviews bitte hier klicken!

Am kommenden Sonntag ist es wieder soweit. Ein neuer Bundestag wird gewählt. Glaubt man den Demoskopen, sind diesmal so viele Wähler unentschlossen, wie nie zuvor – auch deswegen, weil im Wahlkampf viele Themen gefühlt viel zu kurz kamen.

Eines davon war die Außen- und Sicherheitspolitik, die auch beim Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für Politische Bildung nur sehr knapp abgehandelt wurde. Grund genug für die Redaktion, auch diesmal wieder eine gute ADLAS-Tradition aufleben zu lassen: Wir haben allen im Bundestag vertretenen Parteien gebeten, unsere Fragen zur Sicherheitspolitik zu beantworten. Drei haben das getan. Hier sind ihre Antworten. 

 

 


Ein neuer ADLAS ist erschienen!

26/07/2017

Der erste ADLAS in 2017 ist online!

 

Zum herunterladen bitte hier klicken!

Der Inhalt des neuen ADLAS

 

Fernab der Glaskugel

Anspruch, Fiktion und Wirklichkeit von Vorhersage-Techniken zur Verbrechensbekämpfung.

Wenn Intelligence versagt

»Intelligence Failure« and the »Missing Dimension«. Vom Sinn und Unsinn   eines populären Konzepts.

Krisenlöser in der Krise?

Trotz interner Krisen betreibt die EU extern Krisenprävention. Ein Blick auf Geschichte und Akteure.

Ein Feigenblatt für Kohärenz

»Ertüchtigung« soll nun auch aus dem »Instrument für Stabilität und   Frieden« finanziert werden. Das ist ein Problem.

Neue Waffen – alte Regeln?

Holt die präventive Rüstungskontrolle aus dem Abseits!

Die Ära des »unbemannten Terrorismus«

Paradigmenwechsel beim IS: Die Waffe des Feindes scheint nicht länger geächtet zu sein.

Die Substanz des Terrors

Französische Wissenschaftler streiten brillant über das Wesen des Dschihadismus in Europa und lassen uns ratlos zurück.

Deradikalisierung und Disengagement

In Deutschland gibt es verschiedene Aussteigerprogramme für radikalisierte   Rechtextremisten. Welche Strategien verfolgen diese?

»We will not return to business as usual«

Interview mit der estnischen Diplomatin und ehemaligen Außenministerin Estlands, Marina Kaljurand.

Der Bär tanzt Tango

Der Kreml intensiviert seine außenpolitischen Beziehungen in Südamerika.

Auf dem Weg in die EU?

Der dysfunktionale Balkanstaat krankt gerade an dem von NATO und EU verordneten Staatsgefüge.

Sowie lesenswerte Rezensionen zu aktuellen Büchern der Außen- und Sicherheitspolitik!

 

Wir wünschen anregende Lektüre!

 


We want you! Schreibt was für den ADLAS!

12/07/2017

Call for Paper für das kommende Heft

»Deutschlands Rolle in der Welt«

Die erste Jahreshälfte 2017 war politisch turbulent: Donald J. Trump übernahm die Amtsgeschäfte im Weißen Haus und stellt seither mit seinem Teils erratisch wirkenden Regierungsstil transatlantische Gewissheiten in Frage. Nicht nur angesichts der prognostizierten Gewinne rechtspopulistischer Parteien wurden daher auch die Wahlen bei unseren Nachbarn in Frankreich und den Niederlanden mit einer Spannung wie selten zuvor verfolgt.
Doch insbesondere dem neuen Präsidenten Frankreichs, Emanuel Macron, gelang es im Wahlkampf, eine positive und zukunftsgewandte Vision von Europa zu entwerfen und damit eine neue Begeisterung für das Projekt Europa zu entfachen. Nun drängt der dynamische Politstar auf schnelle und umfassende Reformen – auch und gerade in der EU. Geschlossen zeigt sich diese jedoch nur  in der Frage, wie der Brexit funktionieren soll, den Premierministerin Theresa May nun ohne die erhoffte Mehrheit im britischen Parlament aushandeln muss. Ganz im Gegensatz dazu stellt sich die Frage der Flüchtlingsverteilung dar, welche in der EU noch immer nicht neu verhandelt werden konnte. Währenddessen werden Russland und die Türkei immer schwierigere Verhandlungspartner.
Gleichzeitig zeigen zahlreiche Terroranschläge in europäischen Großstädten erneut, wie schwierig die grenzübergreifende Bekämpfung des islamistischen Terrorismus immer noch ist. Die Terroranschläge sind auch direkte Folge von Entwicklungen außerhalb des Kontinents: In Syrien geht der Krieg ohne Hoffnung auf ein baldiges Ende mittlerweile in das sechste Jahr und auch der Islamische Staat konnte noch nicht endgültig besiegt werden. Zugleich mehren sich Stimmen, Mali könnte für Deutschland das nächste Afghanistan werden.
Angesichts dieser nahen Krisen wird hierzulande dann kaum noch zur Kenntnis genommen, dass sich auch auf der koreanischen Halbinsel oder im Südchinesischen Meer oder etwa in der Arktis die politischen Gemüter derzeit eher erhitzen als wieder abzukühlen.

Soweit die weltpolitische Lage. Doch was bedeutet das alles für Deutschland? Vermutlich vor allem eines: seine außen- und sicherheitspolitische Bedeutung für Europa und die Welt wird weiter wachsen. Bei vielen Staaten erweckt Deutschland derzeit allerdings eher den Eindruck, dass es sich dieser Verantwortung gar nicht so recht stellen möchte. Spätestens die nächste Bundesregierung wird sich jedoch positionieren müssen: Was sind Deutschlands Werte und Interessen in diesen Zeiten und wie will Deutschland diese durchsetzen? Welchen Einfluss will Deutschland wo und mit welchen Mitteln auf das internationale Geschehen ausüben? Auf welche Strukturen will es dabei zurückgreifen und wie kann oder muss man diese gegebenenfalls reformieren?

Die anstehenden Bundestagswahlen am 24. September 2017 bieten dabei einen besonders guten Anlass, um die sicherheitspolitische Debatte zu führen und von den Protagonisten der Politik Antworten zu fordern. Für die kommende Ausgabe des ADLAS suchen wir daher wieder nach Studierenden und Promovierenden, die dies mit uns mit einem eigenen Beitrag, Kommentar oder Interview in Angriff nehmen wollen.

Interesse? Dann meldet Euch bei uns!

Einige Anregungen zu möglichen Themen:

Deutsche Sicherheitspolitik 2017 – Interessen, Werte & Mittel

Deutschland in Mali – Das neue Afghanistan?

Bundestagswahl 2017 – Programme, Visionen und Erwartungen

Vor dem Brexit ist nach dem Brexit – Wie weiter mit Großbritannien und EU?

Auf Abwegen – Erdoğan und das angespannte Verhältnis zu Deutschland

Populismus in Europa – Was bedeuten die Wahlergebnisse in Frankreich und den Niederlanden für die Wahlen in Deutschland?

»Riesige Summen« an NATO-Schulden? – Das deutsch-amerikanische Verhältnis seit Trump

Putin und die Fake News – Welchen Einfluss hat Russland auf deutsche Medien?

Neue Deutsch-Französische Allianz? – Wie Macron Europa einigen will

Terrorismus in Europa – Zwischen Abwehr und Panikmache

Konflikte auf See – Chinas Kampf um das Südchinesische Meer

sí o no – das katalanische Unabhängigkeitsreferendum im Oktober 2017

Trump und das Klima – Wie geht es nach dem Ausstieg aus dem Pariser Abkommen weiter?

INTERESSE?

Wenn Ihr Euch von den Themenvorschlägen angesprochen oder herausgefordert fühlt, oder ein eigenes Thema entwickeln möchtet, dann meldet Euch bitte so früh wie möglich unter adlas@sicherheitspolitik.de bei uns. So können wir Dopplungen vermeiden und Euch mit weiteren Ideen unterstützen. Ihr habt Interesse, aber noch keine Erfahrung im essayistischen und journalistischen Schreiben? Kein Problem. Unsere engagierten Redakteurinnen und Redakteure stehen Euch jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Wenn Ihr außerdem noch Mitstudierende kennt, die Lust und Zeit haben, auch einmal einen ADLAS-Beitrag zu schreiben, leitet diese Ausschreibung gerne weiter.

UMFANG

Der Umfang Eures Beitrags sollte bei mindestens 4.000 Zeichen liegen und 10.000 Zeichen nicht überschreiten (jeweils inklusive Leerzeichen).

REDAKTIONSSCHLUSS

Deadline für das Einreichen der Beiträge ist der 20. August 2017.

REDAKTIONSPROZESS

Für die jungen wissenschaftlich Schreibenden unter Euch wird unser Redaktionsprozess etwas Neues sein. Wir prüfen Eure Texte auf Inhalt, Sprache und Stil – wobei der Inhalt das Entscheidende ist, im ADLAS veröffentlich zu werden; an Sprache und Stil feilen wir zusammen mit Euch. Das heißt auch, dass in der Regel die Textarbeit mit dem Redaktionsschluss noch nicht abgeschlossen ist. Wir empfehlen Euch, unsere Autorenhinweise und Schreibtipps in Ruhe zu lesen (die bekommt Ihr nach Kontaktaufnahme von uns). Sie erklären Euch die Methoden, die wir mit Euch anwenden wollen, damit Eure Beiträge auch bei möglichst vielen Leserinnen und Lesern Beachtung finden. Dieser Prozess dauert seine Zeit, lohnt die Mühe aber für beide Seiten: Ihr erlebt bei uns einen Schreib-Workshop; wir lernen über Euch neue, spannende Themen kennen.

KONTAKT

Unter adlas@sicherheitspolitik.de steht Euch das Redaktionsteam für Nachfragen oder weitere Auskünfte immer gern zur Verfügung.

Mit vielen Grüßen Eure ADLAS-Redaktion!

 


„We will not return to business as usual!“

23/06/2017


Ein ADLAS-Interview mit Marina Kaljurand

Ab 1. Juli übernimmt Estland zum ersten Mal seit seinem Beitritt zur EU im Jahr 2004 die EU-Ratspräsidentschaft. Wir bringen zu diesem Anlass ein Interview mit Marina Kaljurand, der ehemaligen Außenministerin des östlichsten unserer drei baltischen Partner. Wir sprachen mit der erfahrenen Diplomatin unter anderem über Estlands sicherheitspolitische Lage, die Beziehungen zu Russland und auch ein bisschen über Cybersicherheit.

Wir wünschen eine anregende Lektüre!

Foto: © Johannes Kummerow